Gegen Nazis im Stadtparlament: Greifswalder veranstalten "Bürgerkonferenz gegen Rechts"
City- & Szenenews
26.05.2008
Mit einer "Bürgerkonferenz gegen Rechts" wollen Greifswalder Einwohner Ideen für die Auseinandersetzung mit rechtsextremen Tendenzen in der Stadt sammeln. Es sei zu befürchten, dass Rechte im kommenden Jahr zur Kommunalwahl antreten und in die Bürgerschaft einziehen, so die Veranstalter.
Die Initiatoren der ersten "Bürgerkonferenz gegen Rechts" wollen den Einzug der NPD in die Bürgerschaft verhindern. Auf der Konferenz am kommenden Samstag soll deshalb ein Aktionsplan gegen Rechts aufgestellt werden.
Der Greifswalder Präventionsrat, der Stadtjugendring und der Pfadfinderbund haben zu der Veranstaltung eingeladen. Mit dabei sein sollen Greifswalder Bürger, Vertreter aus Vereinen und Verbänden, von Schulen, der Universität, aus Wirtschaft und Kirchen. Ideen sollen zunächst in Arbeitsgruppen diskutiert werden, bevor am Nachmittag die Ergebnisse zusammengetragen werden.
Die Schirmherrschaft der Bürgerkonferenz hat Oberbürgermeister Arthur König (CDU) übernommen. mfe/ddp
Mit einer "Bürgerkonferenz gegen Rechts" wollen Greifswalder Einwohner Ideen für die Auseinandersetzung mit rechtsextremen Tendenzen in der Stadt sammeln. Es sei zu befürchten, dass Rechte im kommenden Jahr zur Kommunalwahl antreten und in die Bürgerschaft einziehen, so die Veranstalter.
Die Initiatoren der ersten "Bürgerkonferenz gegen Rechts" wollen den Einzug der NPD in die Bürgerschaft verhindern. Auf der Konferenz am kommenden Samstag soll deshalb ein Aktionsplan gegen Rechts aufgestellt werden.
Der Greifswalder Präventionsrat, der Stadtjugendring und der Pfadfinderbund haben zu der Veranstaltung eingeladen. Mit dabei sein sollen Greifswalder Bürger, Vertreter aus Vereinen und Verbänden, von Schulen, der Universität, aus Wirtschaft und Kirchen. Ideen sollen zunächst in Arbeitsgruppen diskutiert werden, bevor am Nachmittag die Ergebnisse zusammengetragen werden.
Die Schirmherrschaft der Bürgerkonferenz hat Oberbürgermeister Arthur König (CDU) übernommen. mfe/ddp
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