Lady Gaga räumt auch in Europa wieder ab
Musik
07.11.2011
Bei den gestrigen MTV Europe Music Awards in Belfast stellte Lady Gaga wieder einmal alle in den Schatten. Nicht nur mit ihren Outfits, sondern auch, weil sie vier der 16 internationalen Preise gewann.
Für die Europäer gibt es bei den europäischen MTV Awards nicht viel zu holen. Das liegt vor allem an den Amerikanern, allen voran an Lady Gaga. Mit vier Auszeichnungen, einer mehr als im vorangegangenen Jahr, gingen allein ein Viertel der wichtigen internationalen Trophäen an die 25-jährige US-Sängerin. Für "Born This Way" erhielt die Pop-Ikone, die sich unter anderem mit einem Hut präsentierte, der in Form einer Satellitenschüssel ihr komplettes Gesicht bedeckte, die Preise für den besten Song und das beste Video. Außerdem wurde sie als beste Künstlerin und für die meisten Fans geehrt.
Jeweils zwei Preise konnten Bruno Mars als bester Newcomer und bester von MTV geförderter Künstler sowie Justin Bieber als bester Künstler und bester Pop-Act mit nach Hause nehmen, ebenso wie 30 Seconds To Mars, die von den MTV-Zuschauern unter anderem zur besten Alternative-Band gewählt wurden. Weitere Trophäen strichen Linkin Park, Eminem und Katy Perry ein.
Lena und Britney in einem Boot
Beim Award zum besten "World Wide Act" ging die deutsche Hoffnung Lena Meyer-Landrut leider leer aus. Wie Britney Spears musste sie sich der hierzulande weitgehend unbekannten südkoreanischen Boyband Big Bang geschlagen geben. Die Grand-Prix-Siegerin durfte sich aber über die beiden Auszeichnungen zum besten deutschen und europäischen Act freuen. Für Queen nahmen die beiden Gründungsmitglieder Brian May und Roger Taylor den "Global Icon Award" entgegen.
Die Gewinner der MTV EMA
(pb)
Bei den gestrigen MTV Europe Music Awards in Belfast stellte Lady Gaga wieder einmal alle in den Schatten. Nicht nur mit ihren Outfits, sondern auch, weil sie vier der 16 internationalen Preise gewann.
Für die Europäer gibt es bei den europäischen MTV Awards nicht viel zu holen. Das liegt vor allem an den Amerikanern, allen voran an Lady Gaga. Mit vier Auszeichnungen, einer mehr als im vorangegangenen Jahr, gingen allein ein Viertel der wichtigen internationalen Trophäen an die 25-jährige US-Sängerin. Für "Born This Way" erhielt die Pop-Ikone, die sich unter anderem mit einem Hut präsentierte, der in Form einer Satellitenschüssel ihr komplettes Gesicht bedeckte, die Preise für den besten Song und das beste Video. Außerdem wurde sie als beste Künstlerin und für die meisten Fans geehrt.
Jeweils zwei Preise konnten Bruno Mars als bester Newcomer und bester von MTV geförderter Künstler sowie Justin Bieber als bester Künstler und bester Pop-Act mit nach Hause nehmen, ebenso wie 30 Seconds To Mars, die von den MTV-Zuschauern unter anderem zur besten Alternative-Band gewählt wurden. Weitere Trophäen strichen Linkin Park, Eminem und Katy Perry ein.
Lena und Britney in einem Boot
Beim Award zum besten "World Wide Act" ging die deutsche Hoffnung Lena Meyer-Landrut leider leer aus. Wie Britney Spears musste sie sich der hierzulande weitgehend unbekannten südkoreanischen Boyband Big Bang geschlagen geben. Die Grand-Prix-Siegerin durfte sich aber über die beiden Auszeichnungen zum besten deutschen und europäischen Act freuen. Für Queen nahmen die beiden Gründungsmitglieder Brian May und Roger Taylor den "Global Icon Award" entgegen.
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