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Tod einer Unschuldigen
Homy | 15.02.2008
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TOD EINER UNSCHULDIGEN Ich ging zu einer Party, Mami, und dachte an Deine Worte. Du hattest mich gebeten, nicht zu trinken, und so trank ich keinen Alkohol. Ich fühlte mich ganz stolz, Mami, genauso, wie Du es vorhergesagt hattest. Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken, Mami, auch wenn die anderen sich mokierten. Ich weiss, dass es richtig war, Mami, und dass Du immer recht hast. Die Party geht langsam zu Ende, Mami, und alle fahren weg. Als ich in mein Auto stieg, Mami, wusste ich, dass ich heil nach Hause kommen würde: aufgrund Deiner Erziehung - so verantwortungsvoll und fein. Ich fuhr langsam an, Mami, und bog in die Strasse ein. Aber der andere Fahrer sah mich nicht, und sein Wagen traf mich mit voller Wucht. Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mami, hörte ich den Polizisten sagen, der andere sei betrunken. Und nun bin ich diejenige, die dafür büssen muss. Ich liege hier im Sterben, Mami, ach bitte, komm’ doch schnell. Wie konnte mir das passieren? Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon. Ringsherum ist alles voll Blut, Mami, das meiste ist von mir. Ich höre den Arzt sagen, Mami, dass es keine Hilfe mehr für mich gibt. Ich wollte Dir nur sagen, Mami, ich schwöre es, ich habe wirklich nichts getrunken. Es waren die anderen, Mami, die haben einfach nicht nachgedacht. Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich, Mami. Der einzige Unterschied ist nur: Er hat getrunken, und ich werde sterben. Warum trinken die Menschen, Mami? Es kann das ganze Leben ruinieren. Ich habe jetzt starke Schmerzen, wie Messerstiche so scharf. Der Mann, der mich angefahren hat, Mami, läuft herum, und ich liege hier im Sterben. Er guckt nur dumm. Sag’ meinem Bruder, dass er nicht weinen soll, Mami. Und Papi soll tapfer sein. Und wenn ich dann im Himmel bin, Mami, schreibt "Papis Mädchen" auf meinen Grabstein. Jemand hätte es ihm sagen sollen, Mami, nicht trinken und dann fahren. Wenn man ihm das gesagt hätte, Mami, würde ich noch leben. Mein Atem wird kürzer, Mami, ich habe grosse Angst. Bitte, weine nicht um mich, Mami. Du warst immer da, wenn ich Dich brauchte. Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mami, bevor ich von hier fortgehe: Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken, warum bin ich diejenige, die sterben muss? Anmerkung: Dieser Text in Gedichtsform war an der Springfield High School im Umlauf,nachdem eine Woche zuvor zwei Studenten bei einem Autounfall getötet wurden. Unter dem Gedicht stand folgende Bitte: Jemand hat sich die Mühe gemacht, dieses Gedicht zu schreiben.Gib es bitte an so viele Menschen wie möglich weiter.Wir wollen versuchen, es in der ganzen Welt zu verbreiten.Damit die Leute endlich begreifen, worum es geht!Bitte kopiert es euch auch in euer Profil und helft mit!
mein leben
*Faust* | 26.02.2008
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Das Leben!!..??
Mein Leben begann vor ungefähr 19. Jahren schön und ohne sorgen um die Zukunft.Es begann alles so schnell das ich fast keine erinerung an meine frühre Kindheit mehr habe, doch es gibt noch viele Erinnerungen an die ich mich in schwerer zeit gerne zurück erinnere.Doch auch schon in meiner frühren Kindheit gab es nicht nur schöne Zeiten sondern auch sehr harte und schwere Zeiten für mein nerven Kostüm.Doch mein hartes aber doch „schönes“ leben bergan an einen kühlen Freitagabend im August 2000.An diesem Abend habe ich 5. sehr gute freunde fast auf einen schlag verloren bis jetzt konnte ich fast nie über dieses Thema reden doch es ist die zeit gekommen wo man über seine Probleme reden muss um sie zu verstehen.Wie schon gesagt Begann es an eine Freitag im August, Alls ich zu meiner damaligen Freundin gefahren bin, doch Alls ich dort an Kamm erwartete nicht wie gedacht meine Freundin sondern nur ein stummer Brief der an mich, zugeklebt und versiegelt, Adressiert war. Als ich denn Brief gelesen hatte habe ich mich ohne was zu sagen aus der Wohnung begeben, auf denn Wunsch hin von meiner Freundin habe ich den Brief mitgenommen damit kein zweiter diese Nachricht lesen konnte.Als ich denn an den beschriebenen ort angekommen bin, stand vor mir ein 93m hoher Funkturm der mich schon von weiten mit seinen lichter angelacht hat.
Und was ich befürchtet hatte ist eingetreten, auf diesem Turm der sich auf diesem Acker erhebte stand für mich eine wohl bekannte Person.Mit den eintreffen bekam ich eine Nachricht die an der unter Seite dieses Turm hing.Und dann geschah es, Könnt ihr euch es vorstellen, meine doch noch so junge liebe Tod doch mit noch leisen atmen und einige letzten Worte „ es tut mir leit“ aus denn leben gehen lassen?Es tat so weh in mir Alls ich sie dort in meinen armen liegen sah, blut verschmiert und ziemlich platt, das was dort geschehen ist wurde nie veröffendlich aus guten Grund.
Als ich denn spät abends auf dem Heimweg war und noch eine runde durchs Dorf gegangen bin und durch denn Alkohol das geschehende vergessen wollte traf ich noch ein Paar Freund die mich fragten „was is los mit dir mein Freund“ ich gab keine antwort. Warum auch sie würden es doch nie verstehen.
Um so später es wurde meinte einer von denen „las uns heute noch in ne disse“ alle waren dafür, mir war es eigentlich eh egal was ich mache, haubtsache irgendwie ablenken dache ich mir so und bin mit.Als wir denn ankamen wo wie hin wollten war die Uhr schon, Freitag 23.52pm. Uhr.Sie hatten wohl in ihren zustand nicht bedacht das ich noch zu jung war und zu jung aussah.
Das Ergebnis war, wir oder besser ich kam nicht rein und darauf entschieden wir uns spontan eine kleine party im nichts mit 2 kästen Bier und 3 wotka zu feiern. Naja gutgeneinet die Musik war echt besser.Alls die Uhr denn mal so langsam „ Samstag 5.56am. Uhr geschlagen hat wollten wir auch nach hause zum schlafen.In der zeit wo wir dort wahren wurden wir immer mehr durch bekannte befreundete mit ein Paar Weiber die, die anderen immer fragten was mit mir los wäre? Sie meinten bloß immer „frag in selber“. Umso später der morgen wurde und ich immer mehr und mehr Bier in mir hatte wurde ich zwar nicht redseliger aber aufgeschlossener.Und kurz bevor wie gefahren sind fragte mich lauren ob ich nicht bei ihr pennen möchte, ich lehnte dankend ab denn was vor ein Paar stunden geschehen ist und diese Bilder die durch meinen Kopf reisten konnte ich trotz über massigen Alkohol Konsum nicht vergessen geschweige denn weg trinken sie wahren immer noch da (und noch viel länger)!!!
Schon vor fahrt antritt in unseren ausgangs ort bat ich den Fahrer nichts zu trinken, worauf hin sich rausstellte er hatte schon vor fahr antritt was gesoffen und bei unserer spontan party was nicht zu unter schätzen ist gesoffen.Ohne mein wissen das er was getrunken hat stieg ich in das Auto und wie fuhren los, zuerst noch human und als er die ersten schlängel’ linnen fuhr dachte ich es war ein spaß von in doch es wurde immer sclümmer und ich bad ihn anzuhalten denn ich wollte gehen nach hause ca. 45km doch er hielt nicht an und auf denn Rücksitzen schliefen schon alle 3.,es wurde immer schlimmer, und wie sollte es anders sein wir landeten in endefeckt im graben zuerst haben wir noch 1.Baum Frontal gerammt 2. Bäume geschliffen 15.m an der Leitplanke geschliffen. Dann war das leben für mich endgültig gelaufen dachte ich als der Baum kurz vor mir war. Ein sehr schwerer Unfall wo durch Alkohol 4 gute Menschen und durch eine Zufall nicht ich noch „schade“ durch Überschätzung starben, durch den eigenen willen starben.Nach der optution habe ich erfahren das der fahre 3.15 Promille hatte und mehrmals durch Alkohol im Strassen Verkehr aufgeffalen ist und keinen Führerschein besaß.
So sind einfach mal 5 Menschen innerhalb von nicht einmal 24 stunden aus meinen leben gegangen.WARUM?WARUM DA?WARUM SIE?WRRUM NICHT ICH?„WARUM“???????????? Ich würde gerne wissen warum, doch ich glaube keiner kann mir eine antwort geben!!??
ich liebe dich
Lisa90 | 01.03.2008
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Ich liebe Dich
Meine Gedanken sind nur bei Dir,und ich frage mich was geschieht mit mir!°!
Ohne Dich fühl ich mich so schlecht und leer das ich denke ich schaffe es dank meiner sehnsucht zu Dir nicht mehr!!
Ich fühle mich so schlecht und allein das ist so gemein!!
Was soll ich machen ohne Dich?? Denn allmählich merke ich:,,
Ich liebe Dich!!
Alles rund um Mich und meine Leutz
Bk_pump | 06.02.2011
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Jo ein Track von mir selbst schreibt wie ihr in findet !!!
Vergangenheit
Part1: Mein Leben hatte für Mich schon kein Sinn mehr
Die Verganheit viel zu kriminel
Alles im Leben war viel zu schwer
Autos geklaut das ging schnell
Ihr hattet damals über MIch gelästert
Euch das Maul über mich zerfetzt
Ich hatte mich nie gerächt
Ihr wart für mich so unwichtig wie das Gesetzt
Jetzt bin Ich der,der lacht
Ihr nicht mehr
Es ist meine Faust die jetzt in euch kracht
Ja es ist nie leicht sondern immer schwer
Ok dies ist ein Auszug aus meiner Vergangenheit
habt ihr es jetzt verstnaden
Ja ok damals war ich auch öfters breit
Down waren die Gedanken
Hook:Meine Vergangenheit war hart
Das GEld sehr sehr knapp
Ich fahre trotzdem kein smart
ich habe es jetzt geschafft 2x
Part2:Mh ihr wisst ja von was Ich rede
Auch mal Drogen genommen
Ich bin kein Opfer was hatet
Ich hab mich jetzt besonnen
Um so älter man wird,wird man auch schlauer
Man schaut in die Zukunft
Ich hasse alle Klauer
Jetzt kam Ich zu Vernuft
Auch wenn ich auch mal geklaut habe
Ja meine Zukunft beginnt jetzt
Man endlich die Lehre die ich haben will
Ich scheiß trotzdem noch aufs Gesetz
Man fängt an und Ich kill
Ich hab halt kein Bock mein Leben weiter zu verkacken
ich danke den Leuten die immer zu mir hielten und mich
unterstützten Denk drüber nach hört dieses Lied und chillt
Hook: 2x
Part 2
Katafalk | 17.03.2008
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Schlimm ist nicht die Einsamkeit,
sondern die Erkenntnis,
sich in einem Menschen geirrt zu haben!
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Ein Rauch verweht,
ein Wasser verrinnt,
eine Zeit vergeht,
eine neue beginnt.
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Gehe Wege, die noch niemand ging,
damit du Spuren hinterlässt!
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Meine Augen zieren tiefe Schatten
Wo sonst Freude Ausdruck verleiht
Falten
Verzehrter Blick
Von Sattheit gedrückt
Gibt jede Geste Ausdruck
Abschied von einer Illusion
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Vergiss, was gewesen,
denk nicht mehr an einst;
es kehrt nicht wieder,
so lange du auch weinst.
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Gedanken, die verborgen sind - erblühen, wie im Traum,
begleiten, ankern unentwegt und zeigen Zeit und Raum
berühren Herzen, mich und dich - im Wandel der Gezeiten,
die Sinn, den Glauben, Zuversicht von neuem aufbereiten.
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Des Menschen Hass und Liebe
ist immer wandelbar,
sollt heute dich verlassen
der gestern Freund dir war,
dann weine keine Träne
um dieses falsche Glück
und blicke mutig aufwärts,
nicht grauenvoll zurück.
Nur wenn durch dein Verschulden
ein Herz sich von dir kehrt,
dann hast du viel verloren,
das ist die Träne wert.
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Du sollst Schönes behalten
und Schlechtes vergessen,
dich dankbar erinnern,
was du schon besessen.
Dinge, die kostbar,
auch wenn sie klein.
Freundschaft, die echt war
und Liebe die rein.
Sieh hinter dir Säulen,
nicht nur die Trümmer,
hast auch viel du verloren,
viel bleibt dir noch immer.
Zähl die Tage der Freude,
nicht die Tage der Tränen.
Dankbar für jeden gesunden
und schönen.
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Wohin die Wege uns auch lenken,
das Glück, es wartet neben dir
und fühlst du’s nur, wagst es zu denken,
es kommt bestimmt - das glaube mir.
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Gefühle sind das Wichtigste auf der Welt – ignorier sie nicht,
denn sie sind das, was Dich am leben hält !
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Meine Hoffnung soll mich leiten,
durch die Tage ohne dich.
Und die Liebe soll mich tragen,
wenn der Schmerz die Hoffnung bricht.
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Als ich geboren wurde,
hab ich Augen zum sehen und ein Herz zum leben bekommen...
Doch keiner hat mir gesagt,
dass ich mit den Augen weinen und mit dem Herzen leiden muss!
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Immer auf der Suche
Auf der Suche nach Was ?
Auf der Suche nach etwas das Du nicht benennen kannst
Auf der Suche nach Dir ?
Irgendwann wirst du den Weg erkennen
Der Dich an Dein Ziel bringt
Auch wenn der Weg dorthin weit ist
Auch wenn Hürden Dir den Weg versperren
Wenn Tränen Dir die Sicht versperren
Und Schmerz die Suche erschwert
Wenn Traurigkeit Deine Bewegungen hemmt
Es gibt den Weg für jeden, der bereit ist zu suchen.
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Erweiterter Mut
C K | 27.03.2008
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Wenn euer Schwert in einer Schlacht zerbricht, kämpft mit euren Armen; wenn eure Arme abgeschlagen werden; ringt euren Gegner mit euren Schultern nieder; wenn eure Schultern verletzt sind, könnt ihr immer noch mit euren Zähnen kämpfen.
WARUM
Broken Heart C. | 04.04.2008
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Kannst du eine Seele berühren,
kennst du des Wortes Macht,
des Blickes Kraft,
weißt du was ertauben lässt,
erblinden.
Nicht Körper sind es, die sich spüren,
dessen Inneres macht's erst möglich,
treibend ist es gefangen in den unendlichen Weiten jener Lust,
die es entfachet hat
und lässt alles taumeln, klingen, beben,
bis in die tiefsten Ritzen,
dunkelsten Winkel, mitten im Herzen,
als jaget dort ein Pfeil hinein.
immer in gedanken an unseren verstorbenen freund!!!
Lisa90 | 08.04.2008
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Der Tod
Aufwiedersehen möcht ich dir nur sagen.
Hab keine Angst,
ich werde nicht klagen,
nur warum und wieso
würde ich dich so gern fragen.
Ich sitze hier allein an deinem Grab,
wollte dir noch viel sagen,
und hab noch so viele fragen.
Das du nicht mehr bist,
ich kanns kaum ertragen.
Wäre jetzt so gern bei dir,
doch am liebsten wäre mir,
du wärst noch hier.
Müsst den Schmerz dann nicht ertragen
und mich nicht für immer fragen,
warum du hast das nur getan.
Ich weiß,
das wir uns wieder sehen.
Wird lange Zeit wohl noch vergehen.
Doch lieber Freund,
das sag ich dir,
die Antwort auf "Warum, Wieso"
die schuldetst du mir.
dieses Gedicht ist nur für Dich Ernie!!!!!!!!!!!!!!!!!
ein Wanderwisch aus der1. Hälfte des 12. Jahrhunderts
ॐ Acid van Ape | 22.04.2008
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Ein Wanderwisch aus der ersten Hälfte des zwölften Jahrhunderts besagte; Die "KRÄUTER" ist es, die dem Verstand Erleuchtung bringt. Zum Esel wird wer es wie Futter verschlingt. Iss von ihm nur ein Korn, damit es goldgleich das ganze sein deines Daseins durchdringt.
Auszüge des Albert H.
ॐ Acid van Ape | 01.03.2009
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Alle Anstrengungen meines Willen, den Zerfall der äußeren Welt und die Auflösung meines ICH aufzuhalten, schienen vergeblich. Ein Dämon war in mich eingedrungen und hatte von meinem Körper Besitz ergriffen... es hatte mich besiegt. ES gibt Erlebnisse, über die zu sprechen die meisten Menschen sich scheuen, weil sie nicht in die Alltagswirklichkeit passen und sich einer verstandsmäßigen Erklärung entziehen. Damit sind nicht besondere ereignisse in der Außenwelt gemeint, sondern vorgänge in unserem Inneren, die meistens als bloße Einbildung abgewärtet und aus der Erinnerund verdrängt werden. Das vertraute Bild der Umgebung erfährt plötzlich eine merkwürdige, beglückende oder erschreckende Verwandlung, erscheint in einem anderen Lich, bekommt eine besondereBedeutung. Ein solches Erlebnis kann uns nur wie ein Hauch berühren oder aber sich tief einprägen. Aus meiner Knabenzeit ist mir eine derartige Verzauberung ganz besonders lebendig in Erinnerung geblieben. Es war an einem Maimorgen. Das Jahr weiss ich nicht mehr, aber ich kann noch auf den Schritt genau angeben, an welcher Stelle des Waldweges auf dem Martinsberg oberhalb von baden (Schweiz) sie eintrat. Während ich durch den frisch ergrünten, von der morgensonne durchstrahlten, von Vogelgesang erfüllten Wald dahinschlenderte, erschien auf einmal alles in einem ungewöhnlich klaren Licht. Hatte ich vorher nie recht hingeschau, und sah ich jetzt plötzlich den Frühlingswald, wie er wirklich war? ER erstrahlte im Glanz einer eigenartig zu Herzen gehenden, sprechenden Schönheit, als ob er mich einbeziehen wollte in seine Herrlichkeit. Ein unbeschreibliches Glücksgefühl der Zugehörigkeit und seligen Geborgenheit durchströmte mich. Wie lange ich gebannt stehenblieb, weiß ich nicht, aber ich erinnere mich der Gedanken, die mich beschäftigen, als der verklärte Zustand langsam dahinschwand und ich weiterwanderte. Warum dauerte die beseligende Schau nicht weiter an, da sie doch eine durch unmittelbares tiefes Erleben überzeugende Wirklichkeit offentbart hatte. Und wie konnte ich, wozu mich meine überquellende Freude drängte, jemandem von meinem Erlebnis berichten, da ich doch sogleich spürte, daß ich keine Worte für das Geschaute fand? Es schien mir seltsam daß ich als Kind etwas so Wunderbares gesehen hatte, das ich Erwachsene offentsichtlich nicht bemerken, denn ich hatte sie nie davon reden hören.
Freundschaft!!!
Sarina K | 08.07.2008
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Freundschaft
Auf einmal wird dir klar, was Freundschaft bedeutet,
nicht durch ein großes Ereignis,
durch eine winzige Geste nur:
Wenn eine Hand dir sanft über das Haar streicht,
wenn ein Arm sich beschützend um dich legt,
wenn dir ein tröstendes Wort geschenkt wird,
wenn jemand dir aufmerksam zuhört,
wenn dich jemand auf einen Fehler hinweist,
ohne dich zu verurteilen,
wenn du mitten in der Nacht anrufen darfst,
weil dich etwas quält und nicht einschlafen lässt.
Wenn du ohne viel Fragen verstanden wirst,
wenn jemand mit dir lacht,
weil du dich freust,
und mit dir weint,
weil du traurig bist.
Wenn jemand dir sagt:
ich brauche dich,
oder: schön, dass es dich gibt.
Immer dann spürst du,
was Freundschaft ist.
Wenn es einen Menschen gibt,
der dich nimmt wie du bist,
der kein anderes Denken stört
und auch gerne deine Meinung hört,
der dich achtet und versteht
und alle Wege mit dir geht,
der ohne Lügen oder List stets aufrichtig
und ehrlich zu dir ist,
der das Gute in dir baut
und dir grenzenlos vertraut,
der mit seinem Kummer zu dir eilt
und deine Sorgen mit dir teilt,
bist du mal traurig und verstimmt,
der dich dann in seine Arme nimmt,
der sich aufs Wiedersehen freut
und dich zu lieben nie bereut,
der ist ein wahrer Freund für dich,
darum lasse ihn auch nie im Stich!!
Falsche und Wahre Freunde
Vampire21 | 20.07.2008
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Falsche Freunde: Fragen nie nach Essen
Wahre Freunde: Sind der Grund, warum du nichts zu essen hast.
Falsche Freunde: Nennen deine Eltern Frau/Herr
Wahre Freunde: Nennen deine Eltern Mom/Dad
Falsche Freunde: Holen dich aus dem Knast und sagen dir, was getan hast, war falsch.
Wahre Freunde: Sitzen in der Zelle neben dir und sagen: Scheiße...wir habens verkackt...war aber verdammt lustig!
Falsche Freunde: Haben dich noch nie weinen sehen.
Wahre Freunde: Weinen mit dir.
Falsche Freunde: Borgen sich Sachen für ein paar Tage von dir und bringen sie zurück.
Wahre Freunde: Behalten deinen Kram so lange, dass sie vergessen, dass sie dir gehören.
Falsche Freunde: Wissen ein paar Sachen über dich.
Wahre Freunde : Könnten ein Buch über dich schreiben mit wörtlichen Zitaten von dir.
Falsche Freunde: Werden dich stehen lassen, wenn die Menge das tut.
Wahre Freunde: Werden der kompletten Menge in den Arsch treten, die dich stehen gelassen hat.
Falsche Freunde: Klopfen an deiner Tür.
Wahre Freunde: Kommen einfach rein und sagen: Ich bin zu Hause!
Falsche Freunde: Bleiben für ne Weile.
Wahre Freunde: Bleiben ein Leben lang.
Falsche Freunde: Nehmen dir deinen Drink weg, wenn sie denken, du hattest genug.
Wahre Freunde: Schauen dir zu, wie du vollbreit durch die Gegendtorkelst und sagen: Du Pussy, trink das aus, du weißt wir verschwenden nichts!
Falsche Freunde: Werden die Person, die Scheiße über dich erzählt, blöd vollabern.
Wahre Freunde: Werden sie
wer mich so sperrt ...
Klugscheißer | 24.07.2008
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Da die Leute die hier Blogs schreiben immer weicher werden und nicht mal W?rter/S?tze abk?nnen, gebe ich ihnen die Ehre sich auf meinen Blog zu verewigen. Ich m?chte mir so selbst eine ?bersicht machen, wer mich lieber kindisch sperrt als schlagfertig zu antworten. Wenn ich wirklich jemanden zu nah gekommen bin und/oder jemanden auf irgend einer weise beleidigt haben sollte m?chte ich mich aufrichtig entschuldigen. ^^
als hundebistzer teilen wahrscheinleich viele die ansicht
Engelchen^16 | 01.09.2008
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Gedanken eines Hundehalters
Liebe Mitmenschen, die ihr keine Hunde habt UND (ich betone UND) diese auch nicht leiden könnt!Ihr habt ja so Recht!
Was sind wir Hundebesitzer nur für ein schreckliches Volk?
Und zwar alle. Egal, ob Dackelbesitzer, Kampfhund-, Mischlings-, Doggen- oder Mopsbesitzer.
Wir sind alle schlechte Menschen und schlechte Menschen haben keine guten Hunde.
Und ja: unsere Hunde haben Zähne, also sind sie böse!
Es tut mir so leid! Ich möchte mich entschuldigen und euch mitteilen, dass ich aus meinen Fehlern gelernt habe:
1. Ich werde mich nie wieder auf einem öffentlichen Waldweg aufhalten, wenn ihr, liebe Fahrradfahrer, diesen benutzen möchtet. Dabei finde ich es völlig in Ordnung, wenn ihr nicht klingeln, nicht bremsen, geschweige denn eine kleine Kurve um mich und meinen Hund herum fahren wollt. Der Wald gehört Euch!
2. Ich werde nie wieder einem schlecht gelaunten Rentner widersprechen, der mich mit übelsten Schimpfworten belegt, weil ich einen Hund habe (der an der Leine neben mir läuft und den Rentner nicht mal angeatmet hat!). Rentner dürfen das. Rentner müssen auch nicht grüßen, schon gar keine Hundebesitzer.
3. Ich finde es völlig in Ordnung, wenn im Sommer Heerscharen von Menschen in die Naherholungswälder einfallen und dort ungehemmt ihre Notdurft verrichten. Menschen dürfen das. Ich erkläre meinem Hund, dass es unfein ist, menschliche Hinterlassenschaften in der Nähe des Wegesrandes aufzuspüren. Menschen finden das ekelig! Nur Hundebesitzer müssen Kottüten bei sich tragen.
4. Liebe Mütter! Natürlich dürft ihr Euren Kindern im Wald die Windeln wechseln. Das ist ja auch völlig legal. Bei all den mütterlichen Pflichten ist es wirklich auch zuviel verlangt, die Windeln in die nächste Mülltonne zu werfen. Werft sie ruhig in die Büsche. Dann frisst mein Hund eben heute mal frisches Baby-Häufchen. Das bringt Abwechslung auf den Speiseplan!
5. Liebe Mitmenschen, die ihr so romantisch in freier Natur grillt. Natürlich ist man danach viel zu müde, um seinen Müll wieder mitzunehmen. Das ist ja völlig verständlich! Nicht wahr, liebes Ordnungsamt? Da kneift man gerne mal ein Auge zu. Mein Hund, der dankenswerter Weise ja TEILWEISE ohne Leine laufen darf (Danke, Danke! Danke!) kann sich nie entscheiden, ob er zuerst in eine zertrümmerte Bierflasche treten oder an Euren Grillresten ersticken soll!
6. Liebe Jogger, natürlich habt ihr Recht. Im Wald muss man nie mit unvorhersehbaren Dingen rechnen. Im Wald dürfen weder Kinder, langsame ältere Menschen, noch Hunde Euren Weg kreuzen und euch nötigen, euer Tempo zu drosseln oder einen kleinen Ausfallschritt zu machen. Der Wald gehört Euch! Wir Hundebesitzer können unserem Hund ja auch einfach auf einem Laufband im Wohnzimmer Bewegung verschaffen!
7. Ich erwarte nie wieder, dass man höflich Danke sagt, wenn ich meinen Hund am Wegesrand ins Platz lege, damit eine Gruppe laut klappernder Nordic Walker ungestört ihres Weges ziehen kann. Nordic Walker müssen nicht Danke sagen. Niemand muss Danke zu mir sagen. Ich bin ein Hundebesitzer!
Liebe Mitmenschen, ich bilde meinen Hund aus und bringe ihm Gehorsam bei, damit er im Wald nicht atmet, wenn sich uns ein Nicht-Hunde-Mögender-Mensch nähert.
Ich habe meinem Hund beigebracht, liegen zu bleiben, wenn eine ängstliche Person sich uns nähert, damit wir anschließend beschimpft werden.
Ich nehme gerne Rücksicht auf meine Mitmenschen, ohne ähnliches zurück zu erwarten!
Und noch eins: Liebe wohlwollende Rentner und Hunde-Mögende Mitmenschen! Ich weiß, dass es Euch gibt. Vereinzelt habe ich Euch auch schon getroffen. Gerne würde ich mich öfter mit euch unterhalten und mein Hund mag es, wenn ihr ihn streichelt. Leider sind wir immer auf der Flucht! Nehmt es uns nicht übel, wenn wir uns andauernd hinter irgendwelchen Büschen verstecken. Verratet uns nicht!
Wir sind illegale Waldbesucher!
Danke!








